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Lexikon der Traumsymbole zur Traumdeutung

Traumdeutung: Traumsymbole mit D

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Dach:
Das Dach eines Hauses steht oft symbolisch für den Intellekt oder die Zukunft. Je nach den weiteren Umständen im Traum sind verschiedene Deutungen möglich. Wer ein Dach deckt, schafft damit mehr Sicherheit in seinem Leben. Schaut man von einem Dach in die Gegend (oder aus einem Dachfenster), versinnbildlicht das einen besseren Überblick über die eigene augenblickliche Situation und oder zukünftige Entwicklungen. Schadhafte Dachziegel warnen ebenso wie ein Dachbrand vor Gefahren und Risiken. Der brennende Dachstuhl kann auch für Wünsche und Phantasie stehen, die man sich selbst nicht eingesteht. Wer vom Dach fällt, dessen geistigen Höhenflüge waren wohl zu verwegen. Dabei spielt es eine Rolle, ob man sich beim Absturz Verletzt oder nicht. Im letzteren Fall kommt man gerade noch mit einem blauen Auge davon. Siehe Haus.

Dachrinne:
Sie symbolisiert einen wohnlichen, gefährlichen oder verbotenen Weg, den man zu einem Ziel eingeschlagen hat. Wenn das Hinaufklettern an der. rinne gelingt, ist es der richtige Weg der zum Erfolg führt. Fällt man aber dabei hinunter, dann wird man keinen Erfolg erzielen. Wenn der Träumer an der Dachrinne hinabrutscht, wird er sich auf ungewöhnliche Weise aus einer schwierigen Situation heraushelfen können.

Dachstube:
Mehr noch als das Dach insgesamt steht sie für Ideale und Intellekt, Vernunft, manchmal auch Stolz und Hochmut. Der Träumer, der in einer Dachkammer lebt, betont die idealistische und intellektuelle Seite seiner Persönlichkeit zu stark und sollte sich überlegen, wie er auch andere Aspekte seines Selbst mehr zur Geltung bringen kann. Eine Dachstube mit allten Gegenständen steht oft für Erinnerungen und ein gutes Gedächtnis.

Damm:
Er symbolisiert den Hinweis des Unterbewußtseins auf gestaute Gefühlsregungen und warnt vor einem Dammbruch, der diese unterdrückten Regungen gewaltsam befreit.

Dämmerung:
Übergang, Ungewißheit, Zwielichtigkeit. Die Dämmerung als Übergang von der Nacht zum Tag oder vom Licht zur Dunkelheit symbolisiert Zweifel, Ungewißheiten oder auch Ahnungen. Positiv: Handelt es sich um die Morgendämmerung, werden Licht, Helligkeit und Klarheit erwartet oder sichtbar, dann beginnt sich ein Problem zu lösen, Schwierigkeiten klären sich auf, Ahnungen bestätigen sich, Entschlüsse kündigen sich an, wir kommen mit uns selbst und mit der Umwelt ins reine. Negativ: Verdämmert das Licht in den Abend, in Unklarheit und Finsternis, dann sind damit starke Zweifel und Unsicherheiten, ungeklärte Verhältnisse, Entschlußlosigkeit, aber auch Abschied und Trennung ausgedrückt. Mitunter ist die Abenddämmerung auch ein Sinnbild für Nachlassen der schöpferischen Kräfte, Resignation, Alter und Tod.

Dämon:
Er symbolisiert die Bedürfnisse die wir ablehnen, die andererseits aber (meist gerade weil wir sie unterdrücken von uns Besitz zu ergreifen drohen. Damit verbunden sind Ekel, Aggressivität, Haß und Schuldgefühle, die ein Leben zerstören können. Wenn Dämonen in unseren Träumen öfters auftreten, empfiehlt sich dringend das Gespräch mit einen Psychotherapeuten , ehe die innere Zerrissenheit zur ernsten geistigen Störung wie seelischen Krankheit führt. Siehe Schreckgestalt.

Dampf:
Gestaute Kräfte und Emotionen, die sich abreagieren wollen. Häufig ein Hinweis auf Meinungsverschiedenheiten, Auseinandersetzungen, Streit, aber auch auf körperliche und sexuelle Entladungen. Dieses Traumbild hat immer einen jähen, impulsiven Akzent, der auch zerstörerisch wirksam werden kann. Manchmal handelt es sich auch um einen Entschluß zu größerer persönlicher und beruflicher Aktivität. Ist die Dampfentwicklung so stark, daß Sichtbehinderung vorliegt, dann sind blinde Wut, Jähzorn und zerstörerische Entladungen angezeigt, die das klare Denken ausschalten. Das Traumbild darf nicht mit Rauch verwechselt werden. Vergleiche Blitz und Explosion.

Dattel:
Symbol der Weiblichkeit ganz allgemein. Positiv: Reife, süße, schmackhafte Dattel verweist auf ein allgemein befriedigendes Leben oder auf ausgeglichene partnerschaftliche Beziehungen. Negativ: Unreife oder überreife Dattel bedeutet Ablehnung einer bestimmten Partnerschaft. Je nach Traumzusammenhang kann das Traumbild auch Hemmungen und Minderwertigkeitsgefühle anzeigen.

Daumen:
Der Daumen verleiht der menschlichen Hand besondere Geschicklichkeit und nimmt daher unter den Fingern eine Sonderstellung ein. Dementsprechend drückt dieses Traumbild nicht die animalische, primitive Sexualität, sondern verfeinerte Formen aus. Symbol für Männlichkeit.

Degen: Siehe Messer und Waffen.

Delphin:
Dieses Traumbild gehört zu den Fischen, nimmt dort aber eine Sonderstellung ein, weil es sich eigentlich um ein im Wasser lebendes hochintelligentes Säugetier handelt. Damit ist der kalte, berechnende Aspekt aufgehoben und die veredelte, vergeistigte Sexualität betont. Der Delphin versinnbildlicht mehr die erotischen Beziehungen und Einstellungen sowie das ethischsittliche Denken und Fühlen. Ein sehr differenziertes Traumbild, dessen genauere Bedeutung nur aus dem gesamten Traumgeschehen ersichtlich wird. Vergleiche Fisch.

Diamant: Siehe Edelstein.

Diebstahl:
Verbotene Handlungen, Gedanken und Gefühle. Meistens ein Hinweis auf Zweifel und innere Unruhe über das eigene Tun und Denken, über unerlaubte Neigungen und Wünsche. Bezieht sich oft auf das Sexualverhalten. Schwerer Diebstahl deutet auf starke Gewissenskonflikte und moralische Bedenken hin, leichter Diebstahl und sogenannter Mundraub zeigen Übermut, Leichtsinn, Abenteuerlust und Oberflächlichkeit an. Die genauere Bedeutung hängt vom gesamten Traumgeschehen, insbesondere davon ab, was gestohlen wird.

Dirne: Siehe Prostituierte.

Doktor: Siehe Arzt.

Dolmetscher:
In ihm kommt der Wunsch nach besserem Verständnis der eigenen Persönlichkeit oder anderer Menschen zum Ausdruck.

Dolch: Siehe Messer.

Dom: Siehe Kirche.

Don Juan:
Ein Traumsymbol, das oft für Betrug, Lüge und Untreue nicht nur in der Liebe und Sexualität, sondern ganz allgemein im täglichen Leben steht. Entweder wird man selbst jemanden betrügen oder hintergehen oder das Unterbewußtsein warnt davor, daß jemand anderes das tun könnte. Manchmal kann der Don Juan allerdings auch den Wunsch nach sexuellen Beziehungen mit mehr als einem Partner - Partnerin symbolisch zum Ausdruck bringen.

Donner:
Ankündigung bevorstehender Entladung körperlicher und seelischer Spannungen oder auch Hinweis, daß die Abreaktion bereits erfolgt und das Gleichgewicht wieder hergestellt ist. Vergleiche Blitz.

Dorf:
Meistens ein Sinnbild der Persönlichkeitsstruktur des Träumenden, wobei die Einzelheiten des Dorfes für die verschiedenen Faktoren des körperlichen und geistigen menschlichen Lebens stehen, so z. B. die Dorfkirche für das Geistige, der Dorfplatz für die Beziehungen zur Umwelt. Außerdem macht das Dorf als Traumzeichen auf die Natur, auf natürliche Lebensweise und auf das Bedürfnis nach innerem Frieden aufmerksam. Immer nach Assoziationsprinzip so auch vergleiche Haus.

Dorn:
Schmerzliche Erfahrungen. Besonders deutlich wird dieser Akzent, wenn es sich um einen Dornbusch, ein Dorngestrüpp oder eine Dornenhecke mit Rosen handelt. Der Dorn oder Stachel symbolisiert auch das männliche Glied. In jedem Fall deuten Dornen und Stacheln auf Beeinträchtigungen des Gefühlslebens, auf partnerschaftliche Schwierigkeiten, auf Widerstände und Hindernisse hin. Der Splitter als verkleinerter Dorn hat in abgeschwächter Form ähnliche Bedeutung. Der genauere Sinn ergibt sich jeweils aus dem Zusammenhang des Traumganzen.

Drache:
Als unheimliches, kraftvoll gewalttätiges Fabelwesen verkörpert der Drache kaltblütigen Ehrgeiz, skrupelloses Durchsetzungsvermögen, animalische und egoistische Triebkräfte. Drache bedeutet immer Widerstand und Kampf. Positiv: Ist der Kampf mit dem Drachen erfolgreich, wird das Untier verjagt, besiegt, vernichtet, dann setzt sich die beseelte und vergeistigte Menschlichkeit gegen niedere Instinkte durch. Negativ: Behauptet sich der Drache, dann haben wir unsere animalische Tatkraft nicht genügend unter Kontrolle. Mahnung zur Selbsterziehung und Disziplinierung unserer Triebhaftigkeit. Vergleiche Schlange.

Draht:
Dahinter steht die Warnung vor Hindernissen, Fallen und Stolperdrähten, die sich in der nächsten Zeit den Absichten, Hoffnungen und Plänen in den Weg stellen werden.

Dreck: Siehe Abfall und Schlamm.

Drei:
Die Zahl 3 spielt innerhalb der Zahlenmystik eine besondere Rolle. Sie hat geistigreligiöse und zugleich körperlichsexuelle Bedeutung. Als Dreieck mit der Spitze nach oben ist es ein Symbol des allumfassenden und alles durchdringenden göttlichen Geistes; zeigt die Spitze nach unten, erinnert es an die weibliche Scheide. Außerdem ist die 3 als Zahl und als Dreieck ein magisches Zeichen. Diese Vereinigung gegensätzlicher Kräfte in der Dreizahl macht die Hauptbedeutung des Traumbildes aus. Es sind damit fast immer Tendenzen angezeigt, geistig-seelische Schöpferkraft und körperliche Triebe, sittliches Wollen und animalische Wünsche, religiöse Vorstellungen und reale Lebensanforderungen aufeinander abzustimmen, die Gegensätze in der Persönlichkeitsstruktur auszugleichen und Harmonie herzustellen.

Dreieck:
Es kann symbolisch für die weibliche Scham stehen, also sexuell gedeutet werden. Manchmal steht es aber auch ähnlich wie die Zahl 3 für die Schaffung von etwas Neuem aus zwei vorhandenen, gegensätzlichen Elementen, die im Dreieck harmonisch miteinander vereint werden. Siehe Drei.

Drohung:
Im Traum weist die Drohung meist symbolisch auf innere Unsicherheit, mangelndes Durchsetzungsvermögen und Angst vor einer Ungewissen Zukunft hin.

Drüsen:
Dahinter verbirgt sich meist ein bestimmter geistig-seelischer Zustand, zum Beispiel Entspanntheit, Energie oder Nervösität. Zuweilen deuten diese Symbole aber auch auf neue Fähigkeiten und Möglchkeiten hin, die in unserer Persönlichkeit angelegt sind, aber erst noch erschlossen werden müssen.

düster: Siehe Dämmerung und Dunkelheit.

Dünger: Siehe Dung Abfall und Kot.

Dung:
Symbolisch zeigt er uns, wie aus dem, was wir als Abfall hinter uns lassen, etwas Neues gedeihen kann. Praktisch bedeutet das vor allem, daß man Lebenserfahrungen der Vergangenheit als Grundlagen einer neuen, günstigeren Weiterentwicklung der Persönlichkeit, also Gewinn daraus ziehen soll.

dunkel:
Es deutet meist daraufhin, daß wir etwas für undurchsichtig halten und oder es nicht verstehen können. Das bezieht sich auf Ereignisse, andere Menschen oder auch der eigenen Persönlichkeit.

Dunst:
Dahinter kann der Wunsch stehen, etwas vor den anderen sogar vor sich selbst zu verbergen Außerdem deutet das Symbol unter Umständen auf innere Unsicherheit, Verwirrtheit und tiefe Selbstzweifel hin. Wenn sich der Dunst oder Nebel sich im Traum lichtet, wird man in absehbarer Zeit wieder den Durchblick haben. Gelegentlich befindet man sich aber auch im Dunstkreis einer Person oder Vorgänge und Ereignisse. 0b dieses im Einzelfall als Deutung in Frage kommt, hängt von den weiteren Vorgängen im Traum ab. Siehe auch Nebel

Durchfall: Siehe Cholera

Dunkelheit:
Unklarheit, Verständnislosigkeit, Unwissenheit. Die Gegensätze von Dunkelheit und Finsternis sind Licht und Helligkeit. Was im Dunkel liegt, kann man nicht genau erkennen, nicht durchschauen und nicht begreifen. Damit sind Handlungen, Gedanken und Gefühle gemeint, die wir tatsächlich nicht verstehen oder für die wir kein Verständnis in dem Sinne haben, daß wir sie nicht gutheißen und nicht entschuldigen kön-nen. Positiv: Wenn das Dunkel sich lichtet, kommt Klarheit in unsere Gedanken und Gefühle. Negativ: Ist die Dunkelheit undurchdringlich oder nimmt sie ständig zu, dann können und wollen wir uns mit bestimmten Dingen nicht abfinden, oder wir verstricken uns immer mehr in Konflikte und unübersehbare Schwierigkeiten. Zunehmende Dunkelheit kann auch ein Sinnbild des Alters und des Todes sein. Vergleiche Dämmerung und Licht.

Durst:
Geistiges, seelisches und körperliches Verlangen. Wer Durst hat, wünscht Befriedigung seiner geistig-seelischen und körperlichen Bedürfnisse. Durst zeigt stets einen bestimmten Mangel an. Wird im Traum getrunken und der Durst gestillt, dann veranschaulicht das entweder tatsächliche Befriedigung oder eine Traumtröstung. Die genauere Bedeutung ergibt sicn aus der Art des Durstes bzw. daraus, was getrunken wird.

Dusche:
Reinigung und Gewissenserleichterung Außerdem kommt ein starker Akzent der Impulsivität hinzu. Duschen zeigt an, daß der Träumende mehr oder weniger überraschend und plötzlich zu der Erkenntnis und dem Bedürfnis gekommen ist, sich von Schuldgefühlen zu befreien. Meist ist diese Form der körperlichen und seelischen Reinwaschung nicht so gründlich wie das Bad. Ebenso spontan und oberflächlich wie das Duschen beginnt, wird es auch meistens wieder abgebrochen. Mahnung zu größerer Ausdauer und Gewissenhaftigkeit. Siehe Bad.

Dynamit: Siehe Explosion.



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