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Lexikon der Traumsymbole zur Traumdeutung

Traumdeutung: Traumsymbole mit E

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Ebenbild:
Starke Unsicherheit, Störungen in der Persönlichkeitsbildung, übersteigerte Suche nach dem eigenen Ich, Tendenzen zur Spaltung der Persönlichkeit. Das Ebenbild erscheint im Traum meistens als Photographie, Spiegelbild oder Gemälde. Positiv: Wenn das Ebenbild wieder entschwindet oder zumindest undeutlicher wird, ist Entwicklung zu echter Persönlichkeitsbildung oder starkes Verlangen danach angezeigt. Negativ: Wird das anfänglich verschwommene Bild deutlicher und bekommt es Konturen, dann liegt, besonders im Zusammenhang mit allgemein beunruhigenden oder quälenden Träumen, ein bedenklicher psychischer Zustand vor.

Eber:
Vitalität, betont körperliches Sexualverhalten. Die ge-nauere Bedeutung hängt vom jeweiligen Traumgeschehen und von der Einstellung ab, die der Träumende dazu hat.

Echo:
Häufig Traumreaktion auf Geräuschreize. Im übrigen Hinweis auf Verdrängungen, die nach Abreaktion suchen und ausklingen wollen. Echo bedeutet, daß bestimmte Gedanken und Gefühle nicht genügend verarbeitet wurden und nachhallen, obwohl wir glauben, es sei alles schon längst vergessen und vorbei.

Edelstein:
Beständigkeit, Zuverlässigkeit, Festigkeit. Neben dieser Grundbedeutung haben manche Steine noch besondere Akzente. So bedeutet der Diamant bzw. Brillant vor allem Klarheit und Unerschütterlichkeit des Geistes, aber auch unbestechliche intellektuelle Schärfe und kaltes Machtstreben; der Aquamarin versinnbildlicht die gefühlsbetonte Geistigkeit; Amethyst, Granat, Opal und Rubin betonen die Gefühlswerte; Saphir und Smaragd symbolisieren den harmonischen Ausgleich zwischen geistigen und körperlichen Kräften; Lapislazuli steht für geistig-seelische Reinheit und schöpferische Lebenskraft; die Perle drückt Schönheit und Tiefe aus und vereinigt elegante Kultur und mystisches Geheimnis, Glück und Trauer, Freude und Schmerz, Ruhe und Erregung.

Ehe:
Versöhnung der Gegensätze, Ausgleich, Harmonie. Im engeren Sinne ist damit die Verbindung von männlichen und weiblichen Aspekten, im weiteren Sinne jeder Ausgleich von Gegensätzen gemeint. Auch die Harmonie zwischen Gefühl und Verstand, Verantwortungsbewußtsein und Abenteuerdrang, Phantasie und Realistik, Bewußtem und Unbewußtem, Körper und Seele ist eine Ehe. Wird dieses Gleichgewicht gestört, dann handelt es sich in der Traumsymbolik um einen Ehebruch. Manchmal sind die Traumbilder von Ehe und Hochzeit auch direkt als Wunsch nach Partnerschaft, Familie und geregeltem Sexualleben zu verstehen. Positiv: Eheschließung und alle Traumbilder, die angenehme und spannungslose Ehevorstellungen erwecken. Negativ: Ehebruch und alle Traumbilder, die Abwehr und Angst auslösen. Die nähere Bedeutung ergibt sich jeweils aus den Traumsymbolen, die mit der Traumehe zusammenhängen. Vergleiche Geschlechtsverkehr und Hochzeit.

Ehebruch: Siehe Ehe.

Eheschließung: Siehe Hochzeit.

Ei:
Geburt und Wiedergeburt, Entwicklung und Entfaltung der Persönlichkeit. Das Ei ist ein außerordentlich vielschichtiges und differenziertes Symbol, dessen genauere Bedeutung nur im Rahmen des gesamten Traumgeschehens ermittelt werden kann. Im weitesten Sinne symbolisiert das Ei alle im Keim gegebenen Möglichkeiten und Fähigkeiten der Persönlichkeit, wobei stets positive oder auch negative Entwicklungen möglich sind. Im engeren Sinn ist damit das Sexualleben gemeint. So veranschaulicht das Ei sexuelle Aktivität und Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, Ehe und Familie.

Eiche:
Als besonders lebenskräftiger und mächtiger Baum ist die Eiche vor allem eine Symbolverstärkung des Lebensbaumes mit betont männlich kraftvollen Akzenten. Siehe Baum.

Eichel:
Als Frucht der Eiche hängt die Eichel eng mit der Symbolik des Lebensbaumes zusammen. Sie ist der Samen, aus dem sich die mächtige Eiche entwickelt. Außerdem wird damit der männlich vitale Symbolgehalt betont. Vergleiche Baum.

einbalsamieren: Siehe Mumie.

Einbrecher: Siehe Einbruch.

Einbruch:
Bedeutungsverwandt mit Diebstahl, da jedoch die Traumbilder von Einbruch und Einbrechern gewaltsamer sind. veranschaulichen sie eine Verstärkung der Schuldgefühle. Im allgemeinen sind damit starke Bedenken, Hemmungen und Konflikte angezeigt. Vor allem in Frauenträumen weist der Einbruch auf das Eindringen des Mannes in den weiblichen Körper hin. Damit kann Abwehr und Furcht, aber auch Verlangen nach männlicher Kraft und Überlegenheit ausgedrückt sein. Auch Einbrüche im seelischen Bereich und Abwehr bestimmter Gefühle und Gedanken sind möglich.

eins:
Anfang, Beginn, Persönlichkeit, männliche Energie oder auch konzentrierte, unteilbare seelisch-geistige und körperliche Kräfte.

Eis:
Erkaltete, abgestorbene Gefühle, erstarrte Vitalität. Ein bedeutungsstarkes Traumbild für Enttäuschungen, Vereinsamung, Verbitterung, versagende Potenz, absterbende Lebenskraft und Tod. Positiv: Wenn das Eis bricht oder schmilzt, die Erstarrung weicht, bedeutet das neue Hoffnungen, wiedererwachenden Lebensmut. Negativ: Bildet sich Eis, breitet es sich aus und wird es kompakter, so veranschaulicht das einen bedenklichen Prozeß zunehmender Mutlosigkeit und Resignation. Eisschollen, Gletscher, Schnee und Treibeis haben ähnliche Bedeutung. Dagegen ist der Eisberg ein optimistischeres Sinnbild. Zwar ist auch hier die Oberfläche, das Sichtbare kalt und leblos, aber der unsichtbar unter der Oberfläche liegende und in die Tiefe ragende größere Teil birgt neue Lebensentwicklungen. Alles Leben kommt aus dem Wasser. Damit ist trotz aller seelischen und körperlichen Erstarrung das Vorübergehende dieses Zustands angezeigt.

Eisberg: Siehe Eis.

Eisen:
Widerstandskraft, Härte, Willensstärke und Gefühllosigkeit. Die nähere Bedeutung ergibt sich jeweils aus dem Traumganzen und aus der Einstellung des Träumenden zu diesem Traumbild.

Eisenbahn:
Siehe Lokomotive und Zug.

Eisscholle: Siehe Eis.

Eiszapfen:
Die Vereisung bedeutet unterdrückte, vorübergehend ruhende oder auch abgestorbene Potenz. Der Zapfen symbolisiert das männliche Glied.

Elefant:
Da der Elefant nicht nur ein mächtiges, sondern zugleich ein intelligentes Tier ist, zeigt dieses Symbol die Verbindung von Triebstärke und Vernunft an. Rüssel und Stoßzähne sind bildkräftige Hinweise auf die Männlichkeit. Die genauere Bedeutung ist aus dem Traumzusammenhang und aus der Einstellung des Träumenden zu diesem Traumbild abzuleiten.

Eltern: Siehe Mutter und Vater.

Engel:
Als neutrales Wesen ist der Engel gegen die Anfechtungen des Körperlichen gefeit. Er versinnbildlicht den reinen Geist. Zugleich ist er ein göttlicher Bote und gibt Schutz und guten Rat. In diesem Sinne bezieht er sich auf die unbewußten Impulse, Intuitionen und edleren Regungen, die unser Denken, Fühlen und Handeln positiv beeinflussen. Er gibt uns Kunde aus Bezirken, die unserem Bewußtsein unzugänglich sind. Das gilt auch für das Totenreich. Daher ist der Engel manchmal ein Todesbote oder symbolisiert einen bestimmten Menschen, der tatsächlich gestorben ist oder den der Träumende gern zu den Toten zählen möchte. Die genauere Bedeutung dieses differenzierten Traumbildes ergibt sich jeweils aus dem Zusammenhang des Traumganzen.

Ente:
Als Wasservogel hat die Ente vorwiegend sexuelle Bedeutung, wobei die gefühlsbetonten Aspekte des Geschlechtslebens im Vordergrund stehen. Es handelt sich weniger um die triebhaftkörperliche Sexualität als vielmehr um Zuneigung, Zärtlichkeit und Partnerbindung. Die nähere Bedeutung hängt von der Funktion des Sinnbildes im Rahmen des Traumganzen und von den Empfindungen ab, die das Traumgeschehen auslöst.

enthaupten:
Gedankenlosigkeit, Kopflosigkeit. Wer sich von Emotionen hinreißen läßt, verliert den Kopf, den klaren Blick, das sachliche verstands mäßige Urteilsvermögen. Traumbilder der Enthauptung, Kopflosigkeit oder auch Blindheit deuten daher starke Gemütsbewegungen, Erregung, Auseinandersetzungen und Streit an. Zugleich ist jedoch indirekt der mahnende Hinweis gegeben, den Verstand zu gebrauchen, ruhig nachzudenken und nicht »kopflos« zu handeln.

entkleiden:
Offenheit, Ehrlichkeit, Vertrauensseligkeit, aber auch Hemmungslosigkeit. Wenn man sich entkleidet, zeigt man sich so, wie man wirklich ist. Positiv; Geschieht die Entkleidung unter angenehmen Umständen, dann ist damit das Bedürfnis ausgedrückt, sein wahres Ich zu zeigen, sich auszusprechen, anzuvertrauen, aufzuschließen und hinzugeben. Negativ: Vollzieht sich die Entkleidung zögernd, ängstlich oder mit Gewaltanwendung, dann bedeutet das Bloßstellung, Hemmungen und Minderwertigkeitsgefühle im seelischen und im körperlichen Bereich; wird das Entkleiden hastig, übereilt und gedankenlos vorgenommen, dann kann damit die Warnung vor allzu großer Vertrauensseligkeit und Hemmungslosigkeit ausgedrückt sein. Selbstdisziplin üben und sorgfältigere Partnerwahl treffen. Der Gegensatz zu diesem Traumbild ist bekleiden.

Entzündung: Siehe Geschwür.

erbrechen: Wer erbricht bzw. speit, der gibt Unverdauliches, Schlechtes wieder von sich. Daher deutet dieses Traumbild auf das Bemühen oder den Wunsch hin, unangenehme Erlebnisse und Erfahrungen von sich zu weisen, sich sofort davon zu distan-zieren und nicht damit zu belasten. Die nähere Bedeutung ist vom Traumzusammenhang abhängig, z. B. ob das Erbrechen positiv als Erleichterung oder negativ als Qual empfunden wird.

Erdbeben:
Starke seelische Erschütterung, tiefes Erschrecken, plötzlich wirksam werdende Triebhaftigkeit. Dieses Natursymbol macht immer auf große emotionale Spannungen aufmerksam, auf unterdrückte, gestaute Triebe, deren Ausbruch Erschrecken verursacht. Positiv: Wenn sich das Erdbeben beruhigt oder nicht lebensgefährlich bedroht, dann sind Tendenzen zur Selbsterziehung und Disziplinierung angezeigt. Negativ: Wird der Träumende vom Erdbeben verletzt, verschüttet, getötet, dann sind bedenkliche seelische Konflikte durchzustehen. Warnung vor selbstzerstörerischen Kräften. Vergleiche Blitz, Dampf und Explosion.

Erdbeere:
Im allgemeinen ein positives Traumbild, das auf Liebe, sexuelle Erfüllung, Ehe und Mutterschaft hinweist.

Erde:
Fruchtbarkeit, Wachstum, Ernährung, Mütterlichkeit. Im »Schoß der Erde« liegen die Saatkörner des Lebens, dem entsprechend bedeutet das pflügende Eindringen in diesen Bereich Geschlechtsverkehr und Zeugung. Wer noch tiefer gräbt, gelangt in die Zonen der Vergangenheit, der Geschichte und des Todes. Damit ist auch die eigene Vergangenheit gemeint. Man »vergräbt« sich in Erinnerungen. Zugleich ist die »Muttererde« der Nährboden für wachsendes, reifendes Leben. Das betont den Aspekt des mütterlichen Schutzes und der Ernährung. Der gesamte Symbolgehalt der Erde ist außerordentlich umfassend und vielschichtig. Die jeweilige Einzelbedeutung ist nur aus dem individuellen Traumgeschehen ableitbar. Grundsätzlich hat Erde immer einen weiblich mütterlichen Akzent. Vergleiche Acker.

erstechen:
Aggressive, triebhafte männliche Sexualität, die in Frauenträumen oft als Angstvorstellung eine Rolle spielt und entweder eine Ablehnung der männlichen Sexualität ganz allgemein oder eines bestimmten Partners oder das Bedürfnis nach Zärtlichkeit und größerem seelischen Verständnis ausdrückt. In Männerträumen: Wunsch nach Potenz und männlicher Kraft.

ersticken:
Unangenehme Erlebnisse und Erfahrungen, die nicht genügend verarbeitet und ins Unbewußte verdrängt wurden. Das Traumgefühl des Erstickens kann sich bis zum Alptraum steigern. Ernsthafte Ermahnung, auch unangenehme Dinge zu bewältigen. Vergleiche erbrechen und ertrinken.

ertrinken:
Unbewältigte Erfahrungen, mangelhafte Lebensplanung, erschüttertes Selbstvertrauen. Das Traumbild des Ertrinkens deutet immer auf ernstliche Schwierigkeiten in der Bewältigung persönlicher Probleme, auf Hilflosigkeit und Minderwertigkeitsgefühle hin. Positiv: Wenn man plötzlich wieder schwimmen kann oder sonst irgendwie das Land, ein Boot oder eine andere sichere Zuflucht erreicht, dann sind die Lebenskräfte stark genug, die scheinbar aussichtslose Situation zu meistern. Negativ: Kann man aus irgendwelchen Gründen nicht mehr schwimmen, geht man unter oder wird man ins Ungewisse gespült, dann ist mehr Energie und Tatkraft zu entwickeln. Vergleiche ersticken.

Eruption: Siehe Erdbeben und Explosion.

Esel:
Ungeistige, impulsive und störrische Triebhaftigkeit, (stur wie ein Esel) Launenhaftigkeit, unberechenbares und unzuverlässiges Verhalten. Positiv: Wenn man den widerspenstigen Esel unter Kontrolle bekommt, dann ist das ein Hinweis auf beginnende Selbsterziehung. Negativ: Ist der Eigensinn des Esels stärker als die lenkenden Bemühungen des Reiters oder Treibers, dann erfordert die Persönlichkeitsentwicklung stärkere Selbstkritik.

essen: Siehe Hunger.

Eule:
Da sie nach allen Richtungen blicken und sogar nachts sehen kann, wenn für den Menschen undurchdringliche Dunkelheit herrscht, symbolisiert sie Weisheit und Intuition. Da diese Eigenschaften zugleich etwas Unheimliches haben und die Nacht ein Sinnbild des Unbewußten und des Todes ist, hat die Eule auch einen dämonischen Aspekt und verkörpert die unerklärliche, mystisch vertiefte Macht der Liebe. Die genauere Bedeutung ist aus dem jeweiligen Traumzusammenhang und von den Funktionen abzuleiten, die von der Eule ausgeübt werden.

Eunuch:
Symbolisiert fehlende oft unterdrückte oder gestörte sexuelle Bedürfnisse. Der Trauminhalt sollte stets zum Anlaß genommen werden, die eigene Situation gründlich zu überdenken, eventuell auch psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Exkremente: Siehe Kot.

Explosion:
Starke Entladung seelischer und körperlicher Spannungen. Ob sich der Traum des Sinnbildes einer Bombe, einer Dynamit sprengung oder eines anderen Symbols bedient, immer ist die Explosion mit jähen, impulsiven, zerstörerischen und selbstzerstörerischen Aspekten verbunden. Starke Warnung vor Unbeherrschtheit und Disziplin losigkeit. Positiv: Wenn die Explosion trotz großer Heftigkeit keinen nennenswerten Schaden anrichtet und das Traumgeschehen nicht übermäßig beunruhigt, deutet das auf Wiederherstellung des seelischen und körperlichen Gleichgewichts hin; die Kräfte der Vernunft erweisen sich als stärker. Negativ: Verursacht die Explosion Zerstörungen, verletzt oder tötet sie, taucht das Traumbild wiederholt auf und beunruhigt es ernstlich, dann sind Triebstauungen und starke Tendenzen zu Egoismus und Jähzorn wirksam. Selbsterziehung ist dringend nötig. Minderwertigkeitsgefühle abbauen und Aggressionslust durch gesundes Selbstvertrauen ersetzen. Vergleiche Blitz, Dampf und Erdbeben.



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